Weitererzählen, neuerzählen. Fluchtgeschichten aus NS-Europa heute
Wie erzählen wir vom Holocaust, wenn die Stimmen der Zeitzeug*innen zunehmend fehlen? Und welche neuen Zugänge können Literatur, Film und Performance eröffnen?
Hofburg Wien
Schreyvogelsaal und Jura Soyfer-Saal, Hofburg, 1010 Wien
Schreyvogelsaal und Jura Soyfer-Saal, Hofburg, 1010 Wien
Beschreibung
PROGRAMM
10.00 UHR – ERÖFFNUNG
Prof. Dr. Paula Wojcik: Begrüßung und kurze Einführung in MEM-ART UNI
GRUSSWORTE
Prof. Dr. Manuela Baccarini, Vizerektorin der Universität Wien
LESUNG & PUBLIKUMSGESPRÄCH
Mit Vladimir Vertlib
Kurzlesung und Gespräch mit dem Schriftsteller über Erinnerung, Familiengeschichten und literarisches Erzählen.
OFFENE PODIUMSDISKUSSION
Wie erzählen wir Holocaustgeschichten heute? Neue Perspektiven der Erinnerung
Mit Julia Demmer (ERINNERN:AT), Tanja Eckstein (Centropa), Vladimir Vertlib (Schriftsteller) und Dr. Yvonne Živković (Kollektiv MUSMIG) sowie einem freien Platz für Beiträge aus dem Publikum.
Moderation: Paula Wojcik
11.30–12.15 UHR – MITTAGSPAUSE
Snacks und Getränke
12.15–14.15 UHR – MEMORY PERFORMANCE LAB
Im Zwischenraum des Zeugnisses – die Position der Botschafter*innen
Leitung: Dr. Kathrin-Julie Zenker, Regisseurin | Aix-Marseille Université
KEINE ANMELDUNG ERFORDERLICH
Einlass im Schreyvogelsaal ab 9.30 Uhr.
Zur Webseite der Veranstaltung
Veranstalter
Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft
Kontakt
Dr. Marion Wittfeld
Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft
+43-1-4277-43080
marion.wittfeld(at)univie.ac.at
Erstellt am Donnerstag, 13. August 2026, 11:09
Letzte Änderung am Donnerstag, 13. August 2026, 13:15